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PKVBeamte19. Oktober 2026

Beihilfe für Anwärter in Nordrhein-Westfalen: Sätze

Wie Anwärterinnen und Anwärter aus Polizei, Steuerverwaltung, Justiz und allgemeiner Verwaltung in Nordrhein-Westfalen die Beihilfesätze, den Wegfall der Kostendämpfungspauschale und die Öffnungsaktion für ihre Krankenversicherung nutzen.

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Jonas, 23, beginnt seine Ausbildung bei der Polizei NRW in Köln und hält nach der ersten Dienstbesprechung seine erste Bezügemitteilung vom Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW (LBV NRW) in der Hand. Zwischen Grundbetrag und Abzügen steht eine Zeile, die er nicht einordnen kann: Beihilfe. Beihilfe für Anwärter in Nordrhein-Westfalen bedeutet konkret: Als Beamter auf Widerruf übernimmt sein Dienstherr die Hälfte seiner Krankheitskosten, unabhängig davon, ob er sich für die gesetzliche oder die private Krankenversicherung entscheidet. Die restlichen 50 % muss er selbst absichern – und genau hier entscheidet sich, ob er von Anfang an richtig oder unnötig teuer versichert ist.

Mehr zur Tarifwahl bei der privaten Krankenversicherung in Nordrhein-Westfalen lesen Sie in meinem Beitrag Beste PKV für Referendare NRW.

Das Wichtigste in Kürze

  • 50 % Beihilfe im Grundfall: Anwärterinnen und Anwärter ohne oder mit einem Kind erhalten in Nordrhein-Westfalen den Bemessungssatz von 50 %, ab zwei Kindern steigt er auf 70 %.

  • Keine Kostendämpfungspauschale mehr: NRW hat diesen jährlichen Eigenanteil rückwirkend zum 1. Januar 2022 komplett abgeschafft – für alle Beihilfeberechtigten, nicht nur für Berufseinsteiger.

  • Keine pauschale Beihilfe: Anders als etwa Hamburg, Berlin oder Baden-Württemberg kennt Nordrhein-Westfalen bislang kein Wahlrecht auf einen Pauschalzuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung (Stand: Oktober 2026).

  • Sechs Monate Frist für die Öffnungsaktion: Innerhalb von sechs Monaten nach der Ernennung nehmen teilnehmende PKV-Anbieter Sie ohne Leistungsausschluss auf, der Risikozuschlag ist auf 30 % gedeckelt.

  • Beihilfe wird nicht automatisch ausgezahlt: Sie müssen Ihre Belege aktiv beim LBV NRW einreichen – per Papierantrag, App oder signierter DE-Mail.

In einem kostenfreien Erstgespräch ordne ich mit Ihnen gemeinsam ein, was diese Sätze konkret für Ihre Besoldungsgruppe und Ihren Vorbereitungsdienst bedeuten.

Albert Sibert

Ich bin Albert Sibert, unabhängiger Finanzberater mit Schwerpunkt auf Beamte, Referendare und Anwärter. Seit 2019 begleite ich Sie bei Beihilfe, PKV, BU und Altersvorsorge – mit über 250 Partnergesellschaften statt nur einem Produkt.

Warum die Beihilfe für Anwärterinnen und Anwärter in Nordrhein-Westfalen gleich zu Beginn über die Versicherungswahl entscheidet

Mit der Einstellung in den Vorbereitungsdienst werden Sie Beamtin oder Beamter auf Widerruf – egal ob bei der Polizei NRW, der Finanzverwaltung, der Justiz oder in der allgemeinen Verwaltung. Für die Krankenversicherung bedeutet das: Der Dienstherr übernimmt über die Beihilfe einen Teil Ihrer Krankheitskosten, den Rest sichern Sie selbst ab, egal für welche Krankenversicherung Sie sich entscheiden.

Anders als angestellte Berufseinsteiger erhalten Sie als Beamter auf Widerruf keinen Arbeitgeberzuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung. Bleiben Sie freiwillig in der GKV, zahlen Sie den vollen Beitrag allein und verzichten gleichzeitig auf Ihren Beihilfeanspruch. Wechseln Sie in die private Krankenversicherung, sichern Sie nur noch die verbleibenden 50 % Ihres Risikos ab – bei entsprechend geringeren Beiträgen. Dieser Unterschied gilt unabhängig davon, ob Sie als Lehramtsreferendar, Polizeianwärter oder Steueranwärter in den Dienst starten.

Die Beihilfesätze in Nordrhein-Westfalen im Überblick

Die Beihilfenverordnung NRW (BVO NRW) orientiert sich in ihrer Grundstruktur an der Bundesbeihilfeverordnung. Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen Bemessungssätze für Beihilfeberechtigte im aktiven Dienst, zu denen auch Anwärterinnen, Anwärter und Referendarinnen und Referendare zählen (Stand: 31. Juli 2026, Quelle: versicherungsmakler.ac, Fachstand NRW, sowie das Merkblatt Beihilfeanspruch und Antragstellung des LBV NRW).

PersonengruppeBemessungssatz
Aktive Beihilfeberechtigte ohne Kind oder mit einem Kind (inkl. Anwärterinnen und Anwärter)50 %
Aktive Beihilfeberechtigte mit zwei oder mehr Kindern70 %
Berücksichtigungsfähige Ehegatten und Lebenspartner70 %
Berücksichtigungsfähige Kinder80 %

Bleiben Sie in dieser Ausgangslage freiwillig gesetzlich versichert, zahlen Sie auf Ihre Anwärterbezüge den vollen Sozialversicherungsbeitrag: 14,6 % allgemeiner Beitragssatz plus durchschnittlich 2,9 % Zusatzbeitrag 2026 (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit), zusammen 17,5 %. Hinzu kommt die Pflegeversicherung mit 3,6 % plus 0,6 % Kinderlosenzuschlag ab 23 Jahren – macht in Summe 21,7 % Ihrer Bezüge, Monat für Monat, ohne jeden Beihilfezuschuss. Eine private Krankenversicherung mit Beihilfeergänzung deckt dagegen nur die verbleibenden 50 % des Risikos ab, die die Beihilfe nicht übernimmt. Wie viel das im Einzelfall kostet, hängt vom gewählten Tarif ab – mehr dazu in meinem Beitrag Kosten der PKV für Referendare.

Keine Kostendämpfungspauschale mehr: Die NRW-Besonderheit

In vielen Bundesländern müssen Beihilfeberechtigte einen jährlichen Eigenanteil hinnehmen, die sogenannte Kostendämpfungspauschale. Nordrhein-Westfalen hat diese Pauschale rückwirkend zum 1. Januar 2022 vollständig gestrichen, beschlossen durch den Landtag NRW im Rahmen des Gesetzes zur Anpassung der Alimentation von Familien. Seitdem behält das LBV NRW bei keiner beihilfeberechtigten Person mehr einen Pauschalbetrag von der Erstattung ein – unabhängig von Besoldungsgruppe oder Status.

Für Sie als Anwärterin oder Anwärter bedeutet das: Anders als in Bundesländern, in denen nur Referendarinnen und Referendare während der Ausbildung von der Pauschale befreit sind, zahlen Sie in Nordrhein-Westfalen auch später als Beamtin oder Beamter auf Probe oder Lebenszeit keinen vergleichbaren Abzug mehr. Das senkt Ihre tatsächliche Kostenbeteiligung dauerhaft, nicht nur während des Vorbereitungsdienstes.

Keine pauschale Beihilfe in Nordrhein-Westfalen: Was das für Ihre Entscheidung bedeutet

Einige Bundesländer bieten gesetzlich versicherten Beamtinnen und Beamten mittlerweile ein Wahlrecht: Statt der klassischen Beihilfe erhalten sie einen Pauschalzuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung, der die Beitragslast spürbar senkt. Dazu zählen nach aktuellem Stand unter anderem Hamburg, Bremen, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Thüringen, Baden-Württemberg und Sachsen.

Nordrhein-Westfalen gehört bislang nicht zu diesen Ländern (Stand: Oktober 2026). Die pauschale Beihilfe war zwar Teil des Koalitionsvertrags der aktuellen Landesregierung, ist im bisher vorgelegten Gesetzespaket aber nicht enthalten. Für Sie bleibt die klassische Beihilfe in Kombination mit einer privaten Krankenversicherung damit in NRW der Regelweg, wenn Sie Ihre Beiträge gegenüber der vollen GKV-Belastung senken möchten.

Die Öffnungsaktion nutzen: Frist und Risikozuschlag

Die Öffnungsaktion ist eine bundesweite Vereinbarung teilnehmender privater Krankenversicherer: Beamtinnen und Beamte auf Widerruf erhalten innerhalb von sechs Monaten nach Beginn ihres Beamtenverhältnisses Zugang zur PKV, auch mit Vorerkrankungen. Maßgeblich ist der Eingang des Antrags beim Versicherer, nicht der spätere Versicherungsbeginn. Der Risikozuschlag ist dabei auf 30 % gedeckelt, Leistungsausschlüsse sind in dieser Frist nicht zulässig.

Jonas hat sich direkt in der ersten Woche seiner Ausbildung um einen beihilfekonformen Anwärtertarif gekümmert. Sein Kollege Marco aus demselben Einstellungsjahrgang hat die Entscheidung monatelang vor sich hergeschoben und erst kurz vor Ablauf der Sechs-Monats-Frist reagiert – mit deutlich weniger Auswahl an Tarifen, weil einige Versicherer zu diesem Zeitpunkt schon keine neuen Anträge mehr für seinen Jahrgang angenommen haben. Bevor die Gesundheitsfragen zum Problem werden, sollten Sie die Frist aktiv nutzen statt auf den letzten Drücker zu reagieren: In einem kostenfreien Erstgespräch prüfen wir gemeinsam, welcher Tarif zu Ihrer Laufbahn passt und wie viel Zeit Ihnen innerhalb der Öffnungsaktion noch bleibt.

So stellen Sie Ihren ersten Beihilfeantrag in NRW richtig

Die Beihilfe wird nicht automatisch ausgezahlt. Sie müssen Ihre Rechnungen und Belege aktiv beim LBV NRW einreichen. Laut der offiziellen FAQ des Landesamts für Besoldung und Versorgung NRW stehen dafür drei Wege offen:

  • Papierantrag: Als Kurzantrag bei unveränderten persönlichen Daten oder als vollständiger „Antrag auf Zahlung einer Beihilfe“, eingereicht bei der Zentralen Scanstelle Beihilfe in Detmold.

  • Beihilfe NRW App: Belege lassen sich per Smartphone oder Tablet digital fotografieren und einreichen, kostenlos in den gängigen App-Stores verfügbar.

  • Signierte DE-Mail: Mit qualifizierter elektronischer Signatur, akzeptiert werden PDF-, JPG-, PNG- und TIFF-Dateien.

Eine Antragstellung per einfacher E-Mail oder per Fax ist ausdrücklich nicht möglich. Sammeln Sie Ihre Belege zeitnah und reichen Sie sie regelmäßig ein, statt sie über Monate anzuhäufen – so behalten Sie den Überblick über Ihre tatsächliche Kostenbelastung und vermeiden Rückfragen durch unvollständige Unterlagen.

Typische Fehler bei der Beihilfe als Anwärter in Nordrhein-Westfalen

In der Beratungspraxis wiederholen sich bei Anwärterinnen und Anwärtern in Nordrhein-Westfalen dieselben Fehler:

  • Die Sechs-Monats-Frist der Öffnungsaktion verstreicht ungenutzt: Wer sie verpasst, braucht später eine reguläre Gesundheitsprüfung ohne Zuschlagsdeckel.

  • Ein nicht beihilfekonformer Tarif wird gewählt: Der PKV-Tarif muss exakt die verbleibenden 50 % abdecken, sonst entstehen Lücken oder teure Doppelleistungen.

  • Alte Informationen zur Kostendämpfungspauschale werden übernommen: Ratgeber und Foren aus anderen Bundesländern oder aus der Zeit vor 2022 verwirren mit einer Pauschale, die in NRW längst nicht mehr existiert.

  • Belege werden gesammelt statt eingereicht: Wer Rechnungen monatelang liegen lässt, verschenkt Liquidität und verliert den Überblick über offene Erstattungen.

  • Die Entscheidung wird ohne fachliche Einordnung getroffen: Gerade das Zusammenspiel aus Beihilfesatz, Öffnungsaktion und Tarifwahl lohnt eine Prüfung vor der Unterschrift.

Die Gespräche finden immer auf Augenhöhe statt und man fühlt sich definitiv gut beraten. Der Austausch ist immer locker und freundlich und Albert achtet immer darauf, Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden.

Imke N., Lehramtsstudentin – Bewertung auf ProvenExpert

Häufige Fragen zur Beihilfe für Anwärter in Nordrhein-Westfalen

Wie hoch ist die Beihilfe für Anwärterinnen und Anwärter in Nordrhein-Westfalen?

Anwärterinnen und Anwärter ohne oder mit einem Kind erhalten in Nordrhein-Westfalen den Grundsatz-Bemessungssatz von 50 %. Ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern steigt der Satz auf 70 %. Die restlichen Kosten sichern Sie über die gesetzliche oder private Krankenversicherung selbst ab.

Muss ich mich als Anwärter in NRW privat versichern?

Eine Pflicht zur PKV besteht nicht, Sie können auch freiwillig gesetzlich versichert bleiben. In der GKV erhalten Sie allerdings keinen Beihilfezuschuss und zahlen den vollen Beitrag selbst, während die PKV nur die verbleibenden 50 % Ihres Risikos abdeckt.

Zahle ich in Nordrhein-Westfalen noch die Kostendämpfungspauschale?

Nein. Nordrhein-Westfalen hat die Kostendämpfungspauschale rückwirkend zum 1. Januar 2022 vollständig abgeschafft. Das gilt für alle Beihilfeberechtigten, nicht nur für Anwärterinnen und Anwärter während der Ausbildung.

Gibt es in Nordrhein-Westfalen eine pauschale Beihilfe?

Nein, Nordrhein-Westfalen zählt derzeit nicht zu den Bundesländern mit pauschaler Beihilfe. Sie können sich also nicht für einen Pauschalzuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung anstelle der klassischen Beihilfe entscheiden (Stand: Oktober 2026).

Wie reiche ich meinen Beihilfeantrag beim LBV NRW ein?

Sie können Belege per Papierantrag an die Zentrale Scanstelle Beihilfe in Detmold, über die kostenlose Beihilfe NRW App oder per signierter DE-Mail einreichen. Eine Antragstellung per einfacher E-Mail oder Fax ist nicht möglich.

Was passiert, wenn ich die Sechs-Monats-Frist der Öffnungsaktion verpasse?

Nach Ablauf der Frist nehmen Versicherer Sie weiterhin auf, allerdings ohne den gedeckelten Risikozuschlag von 30 % und ohne die vereinfachte Gesundheitsprüfung. Bei Vorerkrankungen kann das zu höheren Beiträgen oder Ausschlüssen führen.

Passend zur Beihilfe: Weitere Themen für Ihren Start im öffentlichen Dienst

Neben der Beihilfe lohnt sich beim Berufsstart ein Blick auf weitere Absicherungen:

  • Dienstunfähigkeit in den ersten Dienstjahren: Als Beamtin oder Beamter auf Widerruf haben Sie bei Dienstunfähigkeit kaum Absicherung durch den Dienstherrn. Mehr dazu in Dienstunfähigkeit bei Berufsanfängern. Im Erstgespräch ordnen wir ein, ob und wann sich eine DU-Versicherung neben Ihrer Beihilfe in Nordrhein-Westfalen lohnt.

  • Finanzielle Reserve für den Berufsstart: Wer PKV-Beiträge plant, braucht parallel einen Puffer für unerwartete Ausgaben. Wie Sie diesen aufbauen, lesen Sie in Notgroschen aufbauen. Gerne zeige ich Ihnen im Gespräch, wie sich Versicherung und Rücklage sinnvoll kombinieren lassen.

  • Den passenden PKV-Tarif in NRW finden: Die Beihilfesätze sind nur die halbe Rechnung – die andere Hälfte entscheidet sich bei der Tarifwahl. Einen Überblick gibt mein Beitrag Beste PKV für Referendare NRW. Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welcher Tarif zu Ihrer Laufbahn passt.

Einen Überblick über alle Themen rund um Beihilfe, PKV und Absicherung im öffentlichen Dienst finden Sie in meinem Ratgeber.

Jonas hat seinen PKV-Antrag in der ersten Woche seiner Ausbildung gestellt, Marco erst kurz vor Ablauf der Öffnungsaktion – mit spürbar weniger Tarifauswahl durch die verlorenen Monate. Der Unterschied zwischen beiden liegt nicht in der Besoldungsgruppe, sondern allein im Zeitpunkt der Entscheidung. Für die Beihilfe für Anwärter in Nordrhein-Westfalen gilt: Je früher Sie die Bemessungssätze, den Wegfall der Kostendämpfungspauschale und die Sechs-Monats-Frist kennen, desto günstiger und unkomplizierter gelingt Ihr Start in Beihilfe und Krankenversicherung.

Dieses Erstgespräch eignet sich für Sie, wenn Sie als Studentin oder Student kurz vor dem Vorbereitungsdienst in Nordrhein-Westfalen stehen, mitten in der Ausbildung bei Polizei, Steuerverwaltung, Justiz oder allgemeiner Verwaltung die Öffnungsaktion im Blick behalten müssen oder als junge Beamtin beziehungsweise junger Beamter in den ersten Dienstjahren Ihre Beihilfe und Krankenversicherung zum ersten Mal wirklich durchrechnen wollen. In 30 Minuten sehen wir gemeinsam, welcher Tarif zu Ihrer Besoldungsgruppe und Ihrer Laufbahn passt. Wie ich vergütet werde, sage ich Ihnen offen im Gespräch – das kostenfreie Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Albert Sibert

Albert Sibert

Versicherungsexperte

Über mich

Unabhängiger Finanzberater mit Schwerpunkt auf Beamte, Referendare und Anwärter im öffentlichen Dienst. Seit 2019 begleite ich Sie bei Beihilfe, PKV, Dienstunfähigkeit und Altersvorsorge – mit über 250 Partnergesellschaften zur Auswahl.

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